Lan-Wochenende in Braunschweig

Am Freitag um 13 Uhr begann meine Reise nach Braunschweig, mein erster Zwischenstop sollte Lisas Arbeitsstelle sein, um sie dort einzusammeln. Nachdem ich auf der Autobahn schon die Ausfahrt verpasst habe, heftiger Regen und alle waren auf einmal am Bremsen, da konnte ich nicht mehr Gefahrlos auf die Abfahrt rüber ziehen. Dann waren auch noch etliche Straßen gesperrt, dass ich schon mal eine ganze Stunde bis zur Arbeitsstelle brauchte. Da war die Laune natürlich nicht die Beste.

Lisa eingeladen und los ging es. Unsere Wegstrecke führte uns an drei Staus vorbei, wir sind in Schlangenlinie Richtung Braunschweig gefahren und haben dabei mehrmals die Autobahn überquert und jeder Blick auf die Autobahn zeigte dass es die richtige Entscheidung war. Überall Stau und kilometerweite Schlangen.

Angekommen gab es erstmal eine Runde League of Legends – Taktischer Teamfight und Pizza wurde bestellt. Lisa hat leider nicht so lange durchgehalten. Sie hatte eine harte Arbeitswoche hinter sich und die Müdigkeit steckte einfach schon zu tief in den Knochen. Es gab noch ein paar Runden League of Legends und Counterstrike: Global Offensive. Bei Counterstrike kann Dennis fast immer glänzen. Da er Counterstrike schon seit seinem 15 Lebensjahr kontinuierlich spielt.

Um die Gehirnzellen mit genügend Energie zu versorgen, haben wir uns dann mitten in der Nacht noch auf den Weg gemacht ein Eis beim goldenen M zu erwerben. Auch hier hieß es wieder Achtung Baustelle. Lisa hat solange das Bett und das Haus bewacht.

 

 Als es hell wurde und die Vögel anfingen zu zwitschern ging es dann auch für die restliche Zockerbande ins Bett. 

Um 11 Uhr mittags wurde dann auch schon wieder aufgestanden und der Tag mit League of Legends – Taktischer Teamfight und Frühstück begonnen.

Nach dem man sich nicht einigen konnte, welches Spiel wir zu sechst spielen können und eine Spielerin erst nach langem hin und her rausgefunden hat wie die Anmeldedaten von ihrem Blizzardaccount waren, gab es außer League of Legens lange Zeit nichts anders zu spielen. Irgendwann gab es noch eine kurze Runde Overwatch die ziemlich ernüchternd für uns ausgingen, da wir dieses Spiel nicht regelmäßig spielen und zum Teil viele Champions unbekannt waren. 

Die beste Zeit von Overwatch ist leider schon vorüber. Der Hype ist leider wohl vorbei. Wir sind gespannt ob die Gerüchte stimmen, das man im Ranking seine Position vorher auswählen muss und dann auch nichts anderes mehr picken kann wahr sind. Wäre definitiv eine Erleichterung in Ranked Games.

Zur Mittagszeit wurde eine kurze Pause gemacht. 

Wo wir Werwörter hervorgezogen haben und die anderen mit ein paar Runden begeistern konnten. Es hat allen sichtlich Spaß gemacht. Besonders der leichte Einstieg ins Spiel, sowie die App gestützte Spielhandlung sind einfach für unerfahrene Brettspieler wie uns perfekt.

Danach gab es noch ein paar Runden TrackMania Nations Forever, die Spannung war auf jeder Strecke sehr groß. Es wurde um jede hundertstel Sekunde gekämpft.

Leider habe ich die Ergebnisse nicht mehr in Kopf, unter den Top 3 waren wir beide nicht.

Am Samstagabend waren viele schon sehr müde. So das Dennis noch mit 2 Leuten aufgeblieben ist und über alte Zeiten geschnackt hat. Was sehr lustig war. Um 5 Uhr war dann aber auch wieder Schicht im Schacht und es ging für alles ins Bett.

 

Am Sontag wurde dann diskutiert wann man am besten nach Hause fährt. 

Da Staus und Baustellen leider auch am Sonntag vorkommen. Wir haben uns entschieden erst sehr spät zu fahren. So konnten wir den Tag über noch viel Zocken, quatschen und Lachen.

Auf dem Rückweg hatten wir zum Glück nicht so viele Probleme. Mit einer Ausnahme etwas Essbares zu finden. Kein Problem dachten wir, fix zum Mcces und dann ab nach Hause. 

Nach dem wir durch die Walachei  geirrt sind haben wir auch endlich das Restaurant mit den beliebten Burgern gefunden, auch wenn wir zwischen durch schon stark daran gezweifelt haben.

 

Nach langer Zeit hat mal wieder eine LAN bei uns in Oldenburg stattgefunden, die aktuelle in Braunschweig und wir hoffen sehr zeitnah eine weitere LAN (dann aber bei einem anderen guten Freund) in Nienburg planen zu können.

Discordserver ABC -Affenfratzes Brettspiel Community

Lange habe ich überlegt ob es sinnvoll ist einen eigenen Discordserver aufzumachen und zu administrieren. Da dies auch Zeit kostet und diese nicht immer gegeben ist. Es schon viele Discordserver gibt und wir keine neue Thematik ansprechen. Also warum sollten wir dann doch einen Discordserver betreiben?

https://discord.gg/tCqqg5z

Genau diese Frage habe ich mir die letzten Tage sehr häufig gestellt und bin zu dem Entschluss gekommen. Ja wir brauchen einen Discordserver, heutzutage möchte man nicht nur Input geben, sondern auch in den Dialog mit den verschiedenen Leser/innen treten und eben auch Meinungen austauschen. Ich sehe kein geeigneteres Mittel als einen kleinen überschaulichen Discordserver ohne viel Spielerei.

Hierbei soll es nicht ausschließlich um Warhammer 40K oder Brettspiele gehen. Nein alles was einem auf der Zunge liegt sollte kommuniziert werden können. Sollte es ein neues Regelrelease von Games Workshop sein oder der nächste spannende Kickstarter steht vor der Tür. Auch Themen außerhalb dieser Lebenswelten können und dürfen sehr gerne angesprochen werden. Mal wieder genervt von den Kindern, weil sie euer Spiel mit Marmeladenhänden aus dem Regal gezogen haben. Der Hund vom Nachbar bellt schon den ganzen Morgen und ihr könnt euren Urlaub nicht genießen. Ihr sucht Leute für einen gemütlichen Abend, ob Kochen, Brettspiele, Warhammer oder einfach nur quatschen. Dies sollte man doch alles unter einem Hut auf einem Discordserver bekommen.

Wie ihr seht soll es nicht nur eine Einbahnstraße in der Kommunikation mit uns werden. Daher seid ihr dazu angeregt schon mal auf den Server zu joinen und bei der Gestaltung des Servers mitzuwirken. Welche Chaträume oder Voicechannels wünscht ihr euch? Habt ihr einen Lieblingsbot oder findet ihr die total überflüssig? Alles Fragen die wir gerne auf dem Discordserver besprechen können.

Wer Lust hat kann sich im Vorstellenthread einmal vorstellen, damit man ungefähr weiß mit wem man das Vergnügen hat 😉 Hoffe wir schreiben oder sehen uns auf dem Discordserver. (DL)

https://discord.gg/tCqqg5z

Squigwürfel und ihre Sprunghaftigkeit

Wenn man mit Warhammer anfängt und vorher nicht schon ein eifriger Tabletopspieler war, so wie es bei mir ist, fehlen einem vermutlich die Würfel um größere Schlachten zu schlagen. Daher war ich schon im Februar im Games Workshop Oldenburg und habe mir dort die Squiqwürfel gekauft. Diese wurden mir empfohlen, da sie lustig durch die Gegend springen würden. Für 22,50€ nahm ich mir dann auch gleich ein Paket mit und war gespannt auf das versprochene Umherspringen.

Wer sich bei Warhammer 40K auskennt oder vielleicht den Begriff Squig in Bezug auf Warhammer 40K zufälligerweise mal in eine Suchmaschine eingegeben hat, wird wissen das es sich bei einem Squig um ein kleines, lebhaftes, wie auch gefährliches Monster geht. Kennengelernt habe ich es, auf mich zu rennend, mit Dynamite um den Wanzt geschnallt, im PC-Game „Warhammer 40.000: Space Marine“. Da war er schon ziemlich nervig, wenn man ihm nicht einen Bolter in den Leib schoß, bevor er bei einem war. Zurück zu den Würfelsquigs. Ein Paket besteht aus 20 Würfelsquigs und die Zahl 6 ist der Futterlucke dieses kleinen Wesens gewidmet.

Bei den vier Würfeln kann man die Abnutzung gut sehen.

Zu Hause habe ich die Packung geöffnet und die gummiartige Oberfläche fühlte sich komisch an. Schnell wurde auch ein tieferes Behältnis zum Würfeln organisiert, da die Würfel in alle Richtungen zurückspringen und einem dabei viel Freude bereiten. Nach mittlerweile über 5 Partien löst sich leider die gelbliche Farbe, die die Augenzahl auf dem Würfel anzeigt, wenn man damit abends bei nicht so gutem Licht spielt, ist es schwer das Muster der Augenzahl zu erkennen und das trübt den sehr guten Ersteindruck der Würfel. Dadurch ist man darauf angewiesen den Würfel aufzunehmen, um das Muster zu betrachten, wenn man die Augenzahl wissen möchte. Besonders der Unterschied zwischen 3 und 4 ist nicht mehr auf Anhieb erkennbar. Sehr schade da sie sonst eine tadellose Bewertung meinerseits bekommen hätten. Ich spiele weiterhin gerne mit diesen Würfeln und habe meinen Spaß daran, auch wenn die Würfell aus dem Kasten springen und ich unters Sofa kriechen muss, um den Würfelsquig dort aus seinem Versteck zu locken. Wer also Spaß an springenden Würfeln hat und auch gerne mal etwas rumalbert, dem sind diese Würfel ans Herz gelegt. (DL)

1.       https://www.games-workshop.com/de-DE/Squig-dice-set-2019

Gratis Comic Tag 2019

Hey ho Affenbande!

In diesem Beitrag möchte ich euch etwas über ein paar Comics erzählen. Hauptsächlich aus dem Anlass des „Gratis Comic Tag“, der dieses Jahr am Samstag, den 11.05.2019 stattgefunden hat.  Affenfratze hat euch schon auf Instagram dahingehend informiert. Jetzt möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Comics geben, die wir an dem Tag mitgenommen haben. Vorweg kann ich nur sagen, wie begeistert ich jedes Mal bin, wenn solche Aktionen stattfinden. Gerade in der heutigen Zeit, in der vieles über das Smartphone läuft oder andere digitale Medien. Wer nutzt da heut zu Tage noch ein klassisches Buchformat? Um zwischendurch ein Buch in die Hand zu nehmen, dazu animiert auch der Welttag des Buches“. Der dieses Jahr bereits am 23.04.2019 stattgefunden hat.

Insbesondere soll der „Welttag des Buches“; Kinder der 4. und 5. Klassen ansprechen. Besonders Lehrer sind dann gefordert sich auf der Homepage (1) anzumelden und sich einen Klassensatz Bücher kostenlos zu bestellen. Büchereien und Buchhandlungen ist es auch möglich sich eine bestimmte Anzahl an Büchern über die Homepage zu besorgen. So können auch Kinder profitieren, deren Schulen der „Welttag des Buches“ vielleicht gar nicht bekannt ist. Aber zurück zum „Gratis Comic Tag“. Die Auswahl an Comics war wirklich gewaltig. Man konnte insgesamt zwischen 36 verschiedenen Comics wählen. Dennis und ich haben uns vorab schon ein Flyer mit allen zu Wahl stehenden Comicausgaben besorgt und die angekreuzt, für die wir uns interessieren. Den ausgefüllten Flyer haben wir dann in unserer Comicbuchhandlung unseres Vertrauens abgegeben. Nun hieß es sehnsüchtig warten bis zum „Gratis Comic Tag“.  Wir haben uns natürlich eine Menge toller Comics rausgesucht und markiert. Leider sind die Comics an diesem Tag auf drei Comics pro Person reduziert, damit wirklich jeder in den Genuss eines gratis Comics kommen kann. So mussten wir auf mehrere  heiß ersehnte Titel verzichten. Ein ganz besonderer Comic „Trachtmann“  fiel auch darunter. Gerade Dennis hatte mit dieser Leseprobe geliebäugelt.

Unter den insgesamt sieben Comics die wir doch noch ergattern konnten, waren: „Cells at work“(2/3), „Kamo- Pakt mit der Geisterwelt“(4), „Renjou Desperado“(5), „Ex- Arm“(6), „Spider-Man“(7), „Es war einmal der Mensch – Urzeit“ (8) und „Heros in Crisis“(9).

Unter den verschiedenen Titeln hat mir „Cells at Work“ am meisten zugesagt. In dem Comic der auf einem Manga basiert geht es um den menschlichen Körper. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Titel „Es war einmal der Mensch“, den ich oben auch aufgeführt habe. Ich würde sagen „Cells at Work“ ist wie eine Mangaversion von diesem Titel. Es geht ebenfalls um das Körperinnere, wie zum Beispiel rote- und weiße Blutkörperchen. Viren oder Bakterien werden als Bösewichte dargestellt, die es zu bekämpfen gilt. Ein wirklich hübsch gestalteter Comic, der für den routinierten Mangaleser ein guter Einstieg in die Comicszene ist.

„Kamo – Pakt mit der Geisterwelt“ wurde ebenfalls als Manga gedruckt. „Cells at work“, „Kamo- Pakt der Geisterwelt“, „Ex- Arm“ sowie „Renjou Desperado“ lassen sich daher alle auch nur von rechts nach links lesen. In diesem Comic geht es um einen Jungen der an einem Herzleiden erkrankt ist. Und dadurch, wie der Titel es schon sagt, einen Pakt mit einem Wesen aus der Geisterwelt eingeht. Am Anfang wird noch nicht ganz klar was der Geist für einen Vorteil daraus zieht den Protagonisten der Geschichte zu unterstützen, aber gerade das macht die Story reizvoll. Genug Aktion ist auch im Gepäck, da Kamo mit Geistern kämpfen muss um seinen Pakt zu erfüllen. Mehr möchte ich jetzt gar nicht verraten. Falls euch die Geisterwelt interessiert und ihr wissen wollt ob Kamo den Pakt einhalten kann dann solltet ihr euch definitiv diesen Comic holen.

Kommen wir zu „Renjou Desperado“. Vor einiger Zeit habe ich schon diesen Manga ins Auge gefasst. Umso schöner ist es, einen gratis Comic davon lesen zu können um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Monko ist auf der Suche nach ihrem perfekten Ehemann. Und während sie dieses Ziel verfolgt erlebt sie viele Abenteuer in denen es zugeht wie im Wilden Westen. So kämpft Monko zum Beispiel gegen eine riesige Spinne deren Kopf mich an eine Katze oder einen japanischen Dämon erinnert, die wiederum das Haustier einer Gang ist gegen die Monko einen Kampf eingeht. Intrigen und Verrat spielen ebenfalls eine große Rolle. Auf den ersten Seiten die der Comic zu bieten hat, konnte mich die Story schon von sich überzeugen. Gerne mehr davon!

Für die unter euch, die eher der Sci-Fi Szene zugeneigt sind, finden in Ex – Arm“ eine ansprechende Story. Die Spezialeinstatzkraft Minami Uezono und ihre Android Partnerin Alma sind auf einer gefährlichen Mission unterwegs. Dabei beschlagnahmen sie eine geheime Superwaffe die Ex-Arm 00. Normalerweise befindet sich in einer Ex –Arm Waffe eine hochentwickelte künstliche Intelligenz. Doch hier ist es anders. Ein junger Mann stirbt bei einem Unfall und sein Gehirn wird in solch eine Waffe transferiert. Klingt nicht nur Spannend es liest sich auch so!

Ich persönlich mag ja keine Spinnen, aber Spiderman hat mein Herz erobert. Viele von euch kennen „Spidy“ bestimmt auch. Ein absolutes must have wenn man Comics liebt und ein Fan des Marvel Universums ist. Tja viel gibt es dazu nicht zu sagen außer: Lesen!

 Es war einmal der Mensch- Urzeit“, beschreibt kindgerecht die Entwicklung des Menschen in der Urzeit. Wie wir zum Jäger und Sammler wurden und wie sich unser Leben als Mensch weiterentwickelt hat. Ein farbenfroher Comic mit dem Charme der „Es war einmal der Mensch“ Reihe, die ich zum Beispiel noch sehr gut aus dem Kinderfernsehprogramm meiner Kindheit kenne. Für alle jung gebliebenen und für alle jungen Leser ein toller Comic.

Noch mehr Superheldenpower gibt in „Heros in Crisis“ zu bewundern. Auch das DC Universum lässt es sich nicht nehmen einen gratis Comic für diesen besonderen Tag rauszubringen. Und dann noch mit einer so spannenden Detektivgeschichte! In „Heros“ in Crisisi“ geht es um einen Mörder der sich an unsere geliebten Superhelden vergreift. Mit Unterstützung anderer Superhelden versucht Batman den Fall zu lösen. So müssen sie gegen diverse Bösewichte unter anderem Harley Quinn antreten. Doch bis das Rätsel gelöst wird bleibt immer noch die Frage: „Wer ist der Mörder?“

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in den Gratis Comic Tag gefallen und vielleicht schaut ihr nächstes Jahr auch mal in eurer Buchhandlung oder im Comicladen eures Vertrauens rein, um das ein oder andere Heft zu ergattern. Für mich hat sich diese Aktion auf jeden Fall gelohnt und ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr, wenn es für mich wieder neue Comics zu entdecken gibt.

Eure Lisa

 

(1)    (https://www.welttag-des-buches.de/welttag-des-buches/)

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Urlaub auf Usedom

Unglaublich schön / Super sandig /Eindrucksvolle Bauwerke / Diverse Meereslebewesen / Ohrenbetäubende Geräuschkulisse / Meine Heimat

 

Jetzt fragt sich der aufmerksame Leser bestimmt: “Was soll das denn? Wieso zählt Lisa einfach irgendwelche Wörter auf? Ist es ein Rätsel? Ist es Kunst?“ Naja vielleicht ein wenig oder zum Teil. Hauptsächlich sind es meine Eindrücke, die ich in meinem letzten Urlaub in meiner alten Heimat gesammelt habe. Da ihr bestimmt alle super schlaue Äffchen seid, habt ihr bestimmt schon erraten können, wo ich war. Im April, hatte ich nämlich eine ganze Woche Urlaub. Zum Glück gibt es Schulferien nicht nur für die Kinder. Als Erzieherin, die in einem Hort arbeitet genieße ich einen Großteil der Schulferien ebenso.

Leider musste Dennis arbeiten. Also habe ich mich alleine auf die Socken gemacht. Vor Ort habe ich meiner Familie und meinen Freunden einen Besuch abgestattet. Übrigens, für alle die mitgeraten haben, hier die Auflösung: Ich war auf der Sonneninsel Usedom und in den Seebädern, sowie im Umland unterwegs.

Ich liebe die weiten Felder, wenn man auf der Landstraße in Mecklenburg Vorpommern unterwegs ist und auch, dass man einfach seinen Blick über die Weite der Ostsee schweifen lassen kann. Trotz der Osterferien war es noch nicht überlaufen. Glück für mich! Ich schwärme nämlich sehr für Usedom, die Seebäder, für die Hansestadt Greifswald und für Anklam. Es hat sich Einiges getan in dieser gemütlichen Kleinstadt kurz vor Usedom. Anklam wird auch liebevoll das Tor zur Insel genannt, da einer der wenigen Wege für viele Urlauber durch Anklam führt um nach Usedom zu gelangen. Mittlerweile gibt es auch eine Umgehungsstraße aber der Charme, den Anklam ausstrahlt sowie die Sehenswürdigkeiten und Museen, laden nun doch zum Umschauen ein. Viele Häuserfassaden wurden erneuert und eine große Umstrukturierung des Stadtzentrums wurde ebenfalls in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt. Als ich noch in Anklam gewohnt habe, war nicht viel los. Besonders, wenn man mit Freunden etwas unternehmen wollte, gab es nicht viel Auswahl. Entweder man ging ins beste Restaurant der Stadt, zum Griechen „Marathon“ oder zu diversen Dönerbuden und Pizzerien. Jetzt hat man eine vielfältige Auswahl an Restaurants und dem dazugehörigen entsprechenden Ambiente.

Wie schon erwähnt gibt es in Anklam viel Interessantes anzuschauen. Drei wunderschöne Kirchen gilt es zu bewundern, die Nikolaikirche, die Marienkirche und die Kreuzkirche. Die beiden Kirchen, die ich zuerst genannt habe sind aus dem 13. Jahrhundert und haben sogar schon Bombenanschläge aus dem Krieg überlebt. Die Nikolaikirche hat damit zwar immer noch zu kämpfen, aber die Anklamer bemühen sich sehr um den Erhalt dieses gotischen Backsteinbauwerks. Die Nikolaikirche hat den Krieg zwar überlebt, dafür musste sie aber ihr Spitzdach opfern. Eine Maßnahme, um die laufenden Kosten für die Nikolaikirche zu decken, ist unter anderem einen kleinen Eintritt zu verlangen, um den noch vorhanden Kirchturm bis unter das Dach erklimmen zu können. So ist das Dach der Nikolaikirche nur noch eine gerade Fläche. Die mittelalterlichen Treppen machen es wirklich nicht einfach und eher zu einem Klettertrip als zu einem normalen Aufstieg durch ein intaktes Treppenhaus. Auch für Menschen mit Höhenangst ist so ein Besuch mit Vorsicht zu genießen. Einige Treppen, weiter höher bestehen aus einem Metalltreppengeländer durch das man zum Boden der letzten Etage schauen kann. Doch ist man erstmal oben angekommen, wird man mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Der Amazonas des Nordens wird die Peene auch genannt. Hier finden viele Vögel und auch Biber ihren idealen Lebensraum und fühlen sich einfach tierisch wohl.

Ein weiteres wunderschönes anzusehendes Bauwerk ist das Steintor in Anklam. Es diente damals als eines von sechs Stadttoren der mittelalterlichen Befestigungsanlage. Heute ist in diesem mittelalterlichen Gebäude ein Museum mit wechselnden aber auch dauerhaften Ausstellung zu finden. Wenn man den Turm einmal ganz hinauf gestiegen ist, hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Erwähnenswert ist außerdem, dass Otto Lilienthal gebürtig aus Anklam kommt.  Er war der Erste, dem es gelungen ist, Gleitflüge mit einem Flugzeug zu absolvieren. Deshalb gibt es ihm zu Ehren die eine oder andere Skulptur in Anklam zu finden. Und wenn man sich für Gleitflugzeuge und die Geschichte von Otto Lilienthal interessiert, kann man ins örtliche Museum gehen und sich dort noch mehr Informationen zu diesem Thema einholen. Übrigens Mathias Schweighöfer kommt aus Anklam, seine Eltern haben sogar noch auf dem Bühne im Theater von Anklam gespielt.

Jetzt habe ich so viel über Anklam erzählt und ganz vergessen von meinem Urlaub zu berichten. Ich war Umzugshelfer und habe wie bereits oben erwähnt viele Freunde und meine Familie besucht.

Zum Schluss meiner Urlaubswoche habe ich Karl´s Erdbeerdorf in Rövershagen mit meiner Freundin Bianca erkundet. Karl´s Erdbeerdorf ist eine Mischung aus Freizeitpark mit besonderen Attraktionen für die Kleinen und Shopping Mall für die Großen. Wie der Name schon sagt, geht es fast ausschließlich um Erdbeeren. Man kann vor Ort in der Erdbeersaison seine eigenen Erdbeeren pflücken. Das Hauptgebäude ist leicht zu erkennen da es viel Ähnlichkeit mit einer echten Scheune hat. Dort ist es möglich den Tag über ganz viele Köstlichkeiten, die sich das Erdbeerimperium ausgedacht hat, zu probieren. Am außergewöhnlichsten für mich persönlich war der Erdbeerkaffee. Zu den besonderen Attraktionen gehört unter anderem die Eiszeit von Karl´s. Ein riesiges Zelt, in dem zahlreiche Eisskulpturen zu einem bestimmten Thema aufgestellt sind. Jährlich wechselt die Thematik um die Ausstellung abwechslungsreich zu gestalten. Das Karls Erlebnis-Aquarium oder auch genannt der „Schuppen-Schuppen“ gilt es ebenfalls zu besichtigen. Dort taucht man in die Unterwasserwelt der Ostsee ab. Langweile kommt da so schnell nicht auf.

 

Ihr lieben Äffchen, ich kann euch nur an Herz legen einmal in eurem Leben an die Ostsee zu fahren. Es ist jedes Mal unglaublich schön, super sandig, es gibt viele eindrucksvolle Bauwerke (wie zum Beispiel uralte Villen aus 1845 erbaut), diverse Meereslebewesen (die dir auch mal dein Fischbrötchen aus der Hand mopsen) und eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse, wenn der Wind und die Wellen gegen das Festland peitschen.

Für mich ist es ein Stückchen Heimat.

 

 

Eure Lisa 

 

 

Unboxing Moon Base Klaisus

Heute präsentiert euch ausnahmsweise Dennis ein Unboxing, weil er eine Menge Einstellungen und Filter im OBS geändert hat, um zu versuchen eine bessere Soundqualität hinzubekommen. Leider ist dies nicht gelungen und aus lauter Frust hat er ein Rode Kondensator Mikrofon bestellt, auf das wir momentan gespannt warten. 
Erst mal ist hier die Moon Base Klaisus dran. Für 65€ in Games Workshop zu erstehen und wie ihr im Video erfahren werdet, jeden Cent wert. Schaut es auch an, lasst ein Kommentar oder Like da oder äußert auch Feedback, den wir versuchen immer an uns zu arbeiten. 

Lisa stellt sich vor

Name: Lisa Haase

Nickname: Levemira, Hasi, Häschen und Äffchen

Geschlecht: Weiblich

Alter: 26 Jahre

Familienstand: verlobt

Beruf: Erzieherin

Hobbies: Mangas, Animes, Line Dance, Bogenschießen, Spiele (Brett- und Konsolenspiele)

 

Webseiten: affenfratze.de

Hey ho ihr Lieben,

meine „Fratze“ werdet ihr hier in den Videos zu sehen bekommen. Dort werde ich hier und da ein Unboxing für euch machen oder Regelerklärung zu diversen Spielen. Aktuell stehen wir noch am Anfang und vieles wird sich daher auch mit dem Tabeltop Spiel Warhammer 40k auseinandersetzten.

Dieses Hobby nimmt viel Zeit in Anspruch, denn Warhammer 40k ist nicht nur ein Spiel. Es fängt an bei dem Ausstanzen der Modelle, dem zusammenkleben und bemalen von Miniaturen bzw. Gelände an, um dann finally spielen zu können. Natürlich haben Dennis und ich uns es nicht nehmen lassen auch mit unvollständig bemalten Figuren mal ein oder zwei Runden zu spielen, um noch mehr über dieses spannende Strategiespiel zu lernen.

Ich zum Beispiel habe mein Herz und meine Seele an die Death Guard und die Chaos Space Marines verloren, sie sind böse, düster und haben spezielle Fähigkeiten, mit denen man seine Gegner richtig fies nerven kann. Wer vielleicht auch schon mal „Magic the Gathering“ gespielt hat, den wird nicht wundern wenn ich euch jetzt erzähle, dass ich am liebsten mit einem schwarzen Deck spiele.

Aber nun kommen wir wieder zu meiner Person. J

Ich bin ein kleiner Weltenbummler, geboren wurde ich im tiefsten Osten, in der Nähe der wunderschönen Insel Usedom. Vielleicht hat der ein oder andere dort schon mal Urlaub gemacht oder eines der Seebäder, wie Bansin, Ahlbeck oder Heringsdorf besucht, um dort einen fabelhaften Ausblick auf die Ostsee zu genießen.

Von dort also, bin ich meine Reise jung angetreten. Früh ging es für mich Richtung Bremen und Oldenburg. Im Teenageralter von 14 Jahren ist meine Familie wieder in den sonnigen Osten gezogen. Dort habe ich meine Schule beendet und meine Ausbildung zur Erzieherin erfolgreich absolviert. Nach ein paar Jahren wurde es Zeit für mich als Weltenbummler meinem Ruf gerecht zu werden. Also zog ich los, für ein Jahr, gemeinsam mit meiner besten Freundin. Sie begleitete mich und zuerst reisten wir nach Japan. Dort hatte ich das große Glück meinen 24. Geburtstag zu verbringen. Es war atemberaubend! Nach einer Woche Glückseligkeit in Japan -> Tokio ging es weiter nach Neuseeland. Grüne Wiesen, azurblaues Wasser, Strände wohin man sah! Ein Leben im Paradies, könnte man meinen. Doch als Backpacker war es nicht immer einfach für uns. Die Bürokratie hat uns einige Probleme bereitet und auch manche Gastgeber haben sich nicht immer von der besten Seite gezeigt. Aber das waren nur kleine Rückschläge im Vergleich zu der schönen Zeit in diesem Land, voller Abenteuer und unvergleichlich schöner Landschaft. Das Highlight meiner Reise war unter anderem der Besuch beim Filmset von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“, eine Runde schwimmen mit drei Meter langen Haien in National Aquarium of New Zealand und das bestaunen von Glühwürmchen in einer Höhle nach dem ich durch kniehohes Wasser gewartet bin. 

Zurück in Deutschland bin ich dann in das Pferd und Fußball begeistere Bundesland Niedersachsen gezogen. Hier wohnt ebenfalls ein Teil meiner Familie, von daher war ich hier nicht ganz alleine. Schnell habe ich versucht wieder in das normale Leben einzusteigen. Einen Job finden, einen fahrbaren Untersatz besorgen und so weiter.

Auf diesem Weg ist mir auch ein ganz besonderer Mensch begegnet. Ohne den ich euch jetzt nicht mit meiner Fratze in den Videos vergnügen bereiten würde. Der liebenswerte Dennis, danke für ein neues Zuhause.

Falls ihr noch Fragen habt, euch einfach zu bestimmten Themen mit mir austauschen wollt oder ihr vielleicht Lust auf ein Spiel habt (z.B. eine Partie LoL), stehe ich und sicherlich auch Dennis euch sehr gerne zur Verfügung.

Also viel Spaß auf unserer Seite J

 

Eure Lisa 

Harry Potter: The Exhibition Wochenende

Wir am Eingang zur Ausstellung

Hallo Äffchen Community,

heute möchte ich euch über einen Ausflug berichten, welcher schon im letzten Jahr Dezember stattgefunden hat. Wir waren in Potsdam, um dort die „Harry Potter: The Exhibition“ (1) Wanderausstellung zu besuchen. Dafür haben wir uns ein Hotel in Potsdam gemietet, was leider genau an diesem Wochenende den Wellnessbereich geschlossen hatte. War natürlich sehr ärgerlich für uns, jedoch haben wir eine sehr gute Alternative in Berlin gefunden. Im Liquidrom (2) haben wir uns dann auch am Samstagnachmittag vom alltäglichen Stress befreien können. Besonders das Klangbecken hatte es uns angetan. Ein kurzer Besuch am Potsdamer Platz auf einen Glühwein durfte zur Weihnachtszeit auch nicht fehlen. 

Auf ging es am 15.12.2018 in Richtung Potsdam die Fahrt war nicht sonderlich spannend und nach gut drei Stunden sind wir auch am Hotel angekommen. Zu erst dachten wir – wo zum Teufel fahren wir denn hin, als wir durch ein düsteres Waldgebiet gefahren sind. Wir mussten unweigerlich an einen Horrorfilm denken. Zum Glück sahen wir dann auch schon die Lichter des Hotels zwischen den Bäumen. Das Hotel lag sehr schön am Templiner See. Dort angekommen wurde uns schon beim Check-In auf den geschlossenen Wellnessbereich hingewiesen und ob wir trotzdem einchecken wollen. Ja möchten wir und auf die Frage nach einer Vergünstigung, aufgrund des geschlossenen Bereichs, wurde nur darauf hingewiesen, dass wir über einen Drittanbieter gebucht haben und auf deren Homepage dieser Umstand bekannt wäre. Habe natürlich mal auf deren Homepage geschaut und dazu leider nichts gefunden. In der Hotelgruppe übernachten wir damit nicht noch einmal. 

Also wurde aus dem entspannten Tag im Wellnessbereich ein Kurztrip nach Berlin. Dort besuchten wir den J-Store (3), das vietnamesische Restaurant Uudam(4), das Liquidrom(2), den Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz und gönnten uns auf dem Rückweg ins Hotel eine mittlere Packung Donuts von Dunkin Donuts.

Im J-Store sind wir leider nicht fündig geworden. Die große Auswahl an Mangas war für uns Dorfkinder einfach unglaublich. Die Atmosphäre war sehr angenehm und wir stöberten eine ganze Weile in dem Laden rum. Wer sich für Mangas interessiert und einen Trip nach Berlin macht, sollte dem J-Store unbedingt einen Besuch abstatten. 

Der Hunger führt uns in das unscheinbare vietnamesische Restaurant Uudom, davor stand noch ein Baugerüst und das Restaurant feierte gerade seine Neueröffnung. Da wir wirklich großen Hunger hatten und die Anzahl der Gäste überschaubar war, sind wir dort rein. Also ob uns jemand für den fehlenden Wellnessbereich im Hotel entschädigen wollte, war die Atmosphäre und das Essen Spitzenklasse. Super liebe und nette Bedienung und preislich kann man überhaupt nichts sagen. Schaut euch die Bilder an und ihr wisst wovon ich spreche.

Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg ins Liquidrom. Eine kleine, aber feine Saunalandschaft, mit Innen- und Außenbereich. Das Klangbecken hatte es uns besonders angetan. Mit Schwimmnudeln auf dem Wasser treibend, auf die Zirkuszettel nachempfundene, von künstlichem Mondlicht angestrahlte Kuppel schauen und mit den Ohren unter Wasser den Klängen lauschen. Das Preis-/Leistungsverhältnis war vollkommen in Ordnung und bei unserem nächsten Berlintrip wird ein Besuch bestimmt stattfinden. Checkt einfach mal deren Internetseite https://www.liquidrom-berlin.de/de/index.php aus. Hier gibt es auch eine schöne Bildergalerie von der Saunalandschaft.

Danach ging es entspannt ins Hotel zurück und wir fieberten schon auf den nächsten Tag hin. Nach dem wir gefrühstückt hatten und aus dem Hotel ausgecheckt waren. Sind wir zur Caligari Halle im Filmpark Babelsberg gefahren. Unser Einlasstermin war 12:15 Uhr. In 15 Minuten Abständen wurden die Besucher in die Halle gelassen, um ein zu großes Gedrängel in der Halle zu vermeiden. Zu Beginn gab es mit der Gruppe ein Quiz, zwei eifrige junge Damen lieferten sich einen Wettkampf um ihr Harry Potter Wissen und ich muss sagen – Hut ab, da waren viele Informationen bei die uns noch nicht bekannt waren. Also wer nur die Filme gesehen hat, sollte sich noch mal an die Bücher machen. Danach wurden mehrere Gruppenteilnehmer durch den sprechenden Hut auf die Häuser aufgeteilt und dann ging unsere Reise durch die Ausstellung los.

Die 15 Minütige Einlassgeschwindigkeit hinderte uns nicht daran so viel Zeit in der Halle zu verbringen, dass gefühlte 4 weitere Gruppen locker an uns vorbeizogen. Jedes Exponat wurde ausgiebig betrachtet und viele Fotos wurden geschossen. Der Audioführer erzählte in kurzen und knappen Logs spannende Geschichten vom Filmset, wie z.B. der Stoff für die Betten im Schlafsaal der Griffindors gefunden wurde. 

Nach dem wir eine Alraune umgepflanzt, ordentlich Punkte beim Quidditch gemacht haben und uns in Hagrids Sessel ausgeruht haben. Kamen wir in den Merchbereich. Die Auswahl war enorm und nach langem hin und her überlegen haben wir das ein oder andere Andenken mitgenommen. Die Karte des Herumtreibers hängt jetzt über dem Elderstab in unserem Wohnzimmer und verschönern unseren Essbereich. Vielleicht sind sie dem einen oder anderen Äffchen auf den Bildern auf dem Blog schon aufgefallen. Ein Andenkenbuch von der Ausstellung durfte auch nicht fehlen, um uns immer an die schöne Ausstellung erinnern zu können.  

Viele Fotos vom Wochenende könnt ihr unter dem Artikel in der Bildergalerie bestaunen. 

  1. http://www.harrypotterexhibition.com/
  2. https://www.liquidrom-berlin.de/de/index.php
  3. https://www.j-store-berlin.de/
  4. https://kurzelinks.de/pq6k