Gratis Comic Tag 2019

Hey ho Affenbande!

In diesem Beitrag möchte ich euch etwas über ein paar Comics erzählen. Hauptsächlich aus dem Anlass des „Gratis Comic Tag“, der dieses Jahr am Samstag, den 11.05.2019 stattgefunden hat.  Affenfratze hat euch schon auf Instagram dahingehend informiert. Jetzt möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Comics geben, die wir an dem Tag mitgenommen haben. Vorweg kann ich nur sagen, wie begeistert ich jedes Mal bin, wenn solche Aktionen stattfinden. Gerade in der heutigen Zeit, in der vieles über das Smartphone läuft oder andere digitale Medien. Wer nutzt da heut zu Tage noch ein klassisches Buchformat? Um zwischendurch ein Buch in die Hand zu nehmen, dazu animiert auch der Welttag des Buches“. Der dieses Jahr bereits am 23.04.2019 stattgefunden hat.

Insbesondere soll der „Welttag des Buches“; Kinder der 4. und 5. Klassen ansprechen. Besonders Lehrer sind dann gefordert sich auf der Homepage (1) anzumelden und sich einen Klassensatz Bücher kostenlos zu bestellen. Büchereien und Buchhandlungen ist es auch möglich sich eine bestimmte Anzahl an Büchern über die Homepage zu besorgen. So können auch Kinder profitieren, deren Schulen der „Welttag des Buches“ vielleicht gar nicht bekannt ist. Aber zurück zum „Gratis Comic Tag“. Die Auswahl an Comics war wirklich gewaltig. Man konnte insgesamt zwischen 36 verschiedenen Comics wählen. Dennis und ich haben uns vorab schon ein Flyer mit allen zu Wahl stehenden Comicausgaben besorgt und die angekreuzt, für die wir uns interessieren. Den ausgefüllten Flyer haben wir dann in unserer Comicbuchhandlung unseres Vertrauens abgegeben. Nun hieß es sehnsüchtig warten bis zum „Gratis Comic Tag“.  Wir haben uns natürlich eine Menge toller Comics rausgesucht und markiert. Leider sind die Comics an diesem Tag auf drei Comics pro Person reduziert, damit wirklich jeder in den Genuss eines gratis Comics kommen kann. So mussten wir auf mehrere  heiß ersehnte Titel verzichten. Ein ganz besonderer Comic „Trachtmann“  fiel auch darunter. Gerade Dennis hatte mit dieser Leseprobe geliebäugelt.

Unter den insgesamt sieben Comics die wir doch noch ergattern konnten, waren: „Cells at work“(2/3), „Kamo- Pakt mit der Geisterwelt“(4), „Renjou Desperado“(5), „Ex- Arm“(6), „Spider-Man“(7), „Es war einmal der Mensch – Urzeit“ (8) und „Heros in Crisis“(9).

Unter den verschiedenen Titeln hat mir „Cells at Work“ am meisten zugesagt. In dem Comic der auf einem Manga basiert geht es um den menschlichen Körper. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Titel „Es war einmal der Mensch“, den ich oben auch aufgeführt habe. Ich würde sagen „Cells at Work“ ist wie eine Mangaversion von diesem Titel. Es geht ebenfalls um das Körperinnere, wie zum Beispiel rote- und weiße Blutkörperchen. Viren oder Bakterien werden als Bösewichte dargestellt, die es zu bekämpfen gilt. Ein wirklich hübsch gestalteter Comic, der für den routinierten Mangaleser ein guter Einstieg in die Comicszene ist.

„Kamo – Pakt mit der Geisterwelt“ wurde ebenfalls als Manga gedruckt. „Cells at work“, „Kamo- Pakt der Geisterwelt“, „Ex- Arm“ sowie „Renjou Desperado“ lassen sich daher alle auch nur von rechts nach links lesen. In diesem Comic geht es um einen Jungen der an einem Herzleiden erkrankt ist. Und dadurch, wie der Titel es schon sagt, einen Pakt mit einem Wesen aus der Geisterwelt eingeht. Am Anfang wird noch nicht ganz klar was der Geist für einen Vorteil daraus zieht den Protagonisten der Geschichte zu unterstützen, aber gerade das macht die Story reizvoll. Genug Aktion ist auch im Gepäck, da Kamo mit Geistern kämpfen muss um seinen Pakt zu erfüllen. Mehr möchte ich jetzt gar nicht verraten. Falls euch die Geisterwelt interessiert und ihr wissen wollt ob Kamo den Pakt einhalten kann dann solltet ihr euch definitiv diesen Comic holen.

Kommen wir zu „Renjou Desperado“. Vor einiger Zeit habe ich schon diesen Manga ins Auge gefasst. Umso schöner ist es, einen gratis Comic davon lesen zu können um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Monko ist auf der Suche nach ihrem perfekten Ehemann. Und während sie dieses Ziel verfolgt erlebt sie viele Abenteuer in denen es zugeht wie im Wilden Westen. So kämpft Monko zum Beispiel gegen eine riesige Spinne deren Kopf mich an eine Katze oder einen japanischen Dämon erinnert, die wiederum das Haustier einer Gang ist gegen die Monko einen Kampf eingeht. Intrigen und Verrat spielen ebenfalls eine große Rolle. Auf den ersten Seiten die der Comic zu bieten hat, konnte mich die Story schon von sich überzeugen. Gerne mehr davon!

Für die unter euch, die eher der Sci-Fi Szene zugeneigt sind, finden in Ex – Arm“ eine ansprechende Story. Die Spezialeinstatzkraft Minami Uezono und ihre Android Partnerin Alma sind auf einer gefährlichen Mission unterwegs. Dabei beschlagnahmen sie eine geheime Superwaffe die Ex-Arm 00. Normalerweise befindet sich in einer Ex –Arm Waffe eine hochentwickelte künstliche Intelligenz. Doch hier ist es anders. Ein junger Mann stirbt bei einem Unfall und sein Gehirn wird in solch eine Waffe transferiert. Klingt nicht nur Spannend es liest sich auch so!

Ich persönlich mag ja keine Spinnen, aber Spiderman hat mein Herz erobert. Viele von euch kennen „Spidy“ bestimmt auch. Ein absolutes must have wenn man Comics liebt und ein Fan des Marvel Universums ist. Tja viel gibt es dazu nicht zu sagen außer: Lesen!

 Es war einmal der Mensch- Urzeit“, beschreibt kindgerecht die Entwicklung des Menschen in der Urzeit. Wie wir zum Jäger und Sammler wurden und wie sich unser Leben als Mensch weiterentwickelt hat. Ein farbenfroher Comic mit dem Charme der „Es war einmal der Mensch“ Reihe, die ich zum Beispiel noch sehr gut aus dem Kinderfernsehprogramm meiner Kindheit kenne. Für alle jung gebliebenen und für alle jungen Leser ein toller Comic.

Noch mehr Superheldenpower gibt in „Heros in Crisis“ zu bewundern. Auch das DC Universum lässt es sich nicht nehmen einen gratis Comic für diesen besonderen Tag rauszubringen. Und dann noch mit einer so spannenden Detektivgeschichte! In „Heros“ in Crisisi“ geht es um einen Mörder der sich an unsere geliebten Superhelden vergreift. Mit Unterstützung anderer Superhelden versucht Batman den Fall zu lösen. So müssen sie gegen diverse Bösewichte unter anderem Harley Quinn antreten. Doch bis das Rätsel gelöst wird bleibt immer noch die Frage: „Wer ist der Mörder?“

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in den Gratis Comic Tag gefallen und vielleicht schaut ihr nächstes Jahr auch mal in eurer Buchhandlung oder im Comicladen eures Vertrauens rein, um das ein oder andere Heft zu ergattern. Für mich hat sich diese Aktion auf jeden Fall gelohnt und ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr, wenn es für mich wieder neue Comics zu entdecken gibt.

Eure Lisa

 

(1)    (https://www.welttag-des-buches.de/welttag-des-buches/)

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Urlaub auf Usedom

Unglaublich schön / Super sandig /Eindrucksvolle Bauwerke / Diverse Meereslebewesen / Ohrenbetäubende Geräuschkulisse / Meine Heimat

 

Jetzt fragt sich der aufmerksame Leser bestimmt: “Was soll das denn? Wieso zählt Lisa einfach irgendwelche Wörter auf? Ist es ein Rätsel? Ist es Kunst?“ Naja vielleicht ein wenig oder zum Teil. Hauptsächlich sind es meine Eindrücke, die ich in meinem letzten Urlaub in meiner alten Heimat gesammelt habe. Da ihr bestimmt alle super schlaue Äffchen seid, habt ihr bestimmt schon erraten können, wo ich war. Im April, hatte ich nämlich eine ganze Woche Urlaub. Zum Glück gibt es Schulferien nicht nur für die Kinder. Als Erzieherin, die in einem Hort arbeitet genieße ich einen Großteil der Schulferien ebenso.

Leider musste Dennis arbeiten. Also habe ich mich alleine auf die Socken gemacht. Vor Ort habe ich meiner Familie und meinen Freunden einen Besuch abgestattet. Übrigens, für alle die mitgeraten haben, hier die Auflösung: Ich war auf der Sonneninsel Usedom und in den Seebädern, sowie im Umland unterwegs.

Ich liebe die weiten Felder, wenn man auf der Landstraße in Mecklenburg Vorpommern unterwegs ist und auch, dass man einfach seinen Blick über die Weite der Ostsee schweifen lassen kann. Trotz der Osterferien war es noch nicht überlaufen. Glück für mich! Ich schwärme nämlich sehr für Usedom, die Seebäder, für die Hansestadt Greifswald und für Anklam. Es hat sich Einiges getan in dieser gemütlichen Kleinstadt kurz vor Usedom. Anklam wird auch liebevoll das Tor zur Insel genannt, da einer der wenigen Wege für viele Urlauber durch Anklam führt um nach Usedom zu gelangen. Mittlerweile gibt es auch eine Umgehungsstraße aber der Charme, den Anklam ausstrahlt sowie die Sehenswürdigkeiten und Museen, laden nun doch zum Umschauen ein. Viele Häuserfassaden wurden erneuert und eine große Umstrukturierung des Stadtzentrums wurde ebenfalls in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt. Als ich noch in Anklam gewohnt habe, war nicht viel los. Besonders, wenn man mit Freunden etwas unternehmen wollte, gab es nicht viel Auswahl. Entweder man ging ins beste Restaurant der Stadt, zum Griechen „Marathon“ oder zu diversen Dönerbuden und Pizzerien. Jetzt hat man eine vielfältige Auswahl an Restaurants und dem dazugehörigen entsprechenden Ambiente.

Wie schon erwähnt gibt es in Anklam viel Interessantes anzuschauen. Drei wunderschöne Kirchen gilt es zu bewundern, die Nikolaikirche, die Marienkirche und die Kreuzkirche. Die beiden Kirchen, die ich zuerst genannt habe sind aus dem 13. Jahrhundert und haben sogar schon Bombenanschläge aus dem Krieg überlebt. Die Nikolaikirche hat damit zwar immer noch zu kämpfen, aber die Anklamer bemühen sich sehr um den Erhalt dieses gotischen Backsteinbauwerks. Die Nikolaikirche hat den Krieg zwar überlebt, dafür musste sie aber ihr Spitzdach opfern. Eine Maßnahme, um die laufenden Kosten für die Nikolaikirche zu decken, ist unter anderem einen kleinen Eintritt zu verlangen, um den noch vorhanden Kirchturm bis unter das Dach erklimmen zu können. So ist das Dach der Nikolaikirche nur noch eine gerade Fläche. Die mittelalterlichen Treppen machen es wirklich nicht einfach und eher zu einem Klettertrip als zu einem normalen Aufstieg durch ein intaktes Treppenhaus. Auch für Menschen mit Höhenangst ist so ein Besuch mit Vorsicht zu genießen. Einige Treppen, weiter höher bestehen aus einem Metalltreppengeländer durch das man zum Boden der letzten Etage schauen kann. Doch ist man erstmal oben angekommen, wird man mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Der Amazonas des Nordens wird die Peene auch genannt. Hier finden viele Vögel und auch Biber ihren idealen Lebensraum und fühlen sich einfach tierisch wohl.

Ein weiteres wunderschönes anzusehendes Bauwerk ist das Steintor in Anklam. Es diente damals als eines von sechs Stadttoren der mittelalterlichen Befestigungsanlage. Heute ist in diesem mittelalterlichen Gebäude ein Museum mit wechselnden aber auch dauerhaften Ausstellung zu finden. Wenn man den Turm einmal ganz hinauf gestiegen ist, hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Erwähnenswert ist außerdem, dass Otto Lilienthal gebürtig aus Anklam kommt.  Er war der Erste, dem es gelungen ist, Gleitflüge mit einem Flugzeug zu absolvieren. Deshalb gibt es ihm zu Ehren die eine oder andere Skulptur in Anklam zu finden. Und wenn man sich für Gleitflugzeuge und die Geschichte von Otto Lilienthal interessiert, kann man ins örtliche Museum gehen und sich dort noch mehr Informationen zu diesem Thema einholen. Übrigens Mathias Schweighöfer kommt aus Anklam, seine Eltern haben sogar noch auf dem Bühne im Theater von Anklam gespielt.

Jetzt habe ich so viel über Anklam erzählt und ganz vergessen von meinem Urlaub zu berichten. Ich war Umzugshelfer und habe wie bereits oben erwähnt viele Freunde und meine Familie besucht.

Zum Schluss meiner Urlaubswoche habe ich Karl´s Erdbeerdorf in Rövershagen mit meiner Freundin Bianca erkundet. Karl´s Erdbeerdorf ist eine Mischung aus Freizeitpark mit besonderen Attraktionen für die Kleinen und Shopping Mall für die Großen. Wie der Name schon sagt, geht es fast ausschließlich um Erdbeeren. Man kann vor Ort in der Erdbeersaison seine eigenen Erdbeeren pflücken. Das Hauptgebäude ist leicht zu erkennen da es viel Ähnlichkeit mit einer echten Scheune hat. Dort ist es möglich den Tag über ganz viele Köstlichkeiten, die sich das Erdbeerimperium ausgedacht hat, zu probieren. Am außergewöhnlichsten für mich persönlich war der Erdbeerkaffee. Zu den besonderen Attraktionen gehört unter anderem die Eiszeit von Karl´s. Ein riesiges Zelt, in dem zahlreiche Eisskulpturen zu einem bestimmten Thema aufgestellt sind. Jährlich wechselt die Thematik um die Ausstellung abwechslungsreich zu gestalten. Das Karls Erlebnis-Aquarium oder auch genannt der „Schuppen-Schuppen“ gilt es ebenfalls zu besichtigen. Dort taucht man in die Unterwasserwelt der Ostsee ab. Langweile kommt da so schnell nicht auf.

 

Ihr lieben Äffchen, ich kann euch nur an Herz legen einmal in eurem Leben an die Ostsee zu fahren. Es ist jedes Mal unglaublich schön, super sandig, es gibt viele eindrucksvolle Bauwerke (wie zum Beispiel uralte Villen aus 1845 erbaut), diverse Meereslebewesen (die dir auch mal dein Fischbrötchen aus der Hand mopsen) und eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse, wenn der Wind und die Wellen gegen das Festland peitschen.

Für mich ist es ein Stückchen Heimat.

 

 

Eure Lisa 

 

 

Harry Potter: The Exhibition Wochenende

Wir am Eingang zur Ausstellung

Hallo Äffchen Community,

heute möchte ich euch über einen Ausflug berichten, welcher schon im letzten Jahr Dezember stattgefunden hat. Wir waren in Potsdam, um dort die „Harry Potter: The Exhibition“ (1) Wanderausstellung zu besuchen. Dafür haben wir uns ein Hotel in Potsdam gemietet, was leider genau an diesem Wochenende den Wellnessbereich geschlossen hatte. War natürlich sehr ärgerlich für uns, jedoch haben wir eine sehr gute Alternative in Berlin gefunden. Im Liquidrom (2) haben wir uns dann auch am Samstagnachmittag vom alltäglichen Stress befreien können. Besonders das Klangbecken hatte es uns angetan. Ein kurzer Besuch am Potsdamer Platz auf einen Glühwein durfte zur Weihnachtszeit auch nicht fehlen. 

Auf ging es am 15.12.2018 in Richtung Potsdam die Fahrt war nicht sonderlich spannend und nach gut drei Stunden sind wir auch am Hotel angekommen. Zu erst dachten wir – wo zum Teufel fahren wir denn hin, als wir durch ein düsteres Waldgebiet gefahren sind. Wir mussten unweigerlich an einen Horrorfilm denken. Zum Glück sahen wir dann auch schon die Lichter des Hotels zwischen den Bäumen. Das Hotel lag sehr schön am Templiner See. Dort angekommen wurde uns schon beim Check-In auf den geschlossenen Wellnessbereich hingewiesen und ob wir trotzdem einchecken wollen. Ja möchten wir und auf die Frage nach einer Vergünstigung, aufgrund des geschlossenen Bereichs, wurde nur darauf hingewiesen, dass wir über einen Drittanbieter gebucht haben und auf deren Homepage dieser Umstand bekannt wäre. Habe natürlich mal auf deren Homepage geschaut und dazu leider nichts gefunden. In der Hotelgruppe übernachten wir damit nicht noch einmal. 

Also wurde aus dem entspannten Tag im Wellnessbereich ein Kurztrip nach Berlin. Dort besuchten wir den J-Store (3), das vietnamesische Restaurant Uudam(4), das Liquidrom(2), den Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz und gönnten uns auf dem Rückweg ins Hotel eine mittlere Packung Donuts von Dunkin Donuts.

Im J-Store sind wir leider nicht fündig geworden. Die große Auswahl an Mangas war für uns Dorfkinder einfach unglaublich. Die Atmosphäre war sehr angenehm und wir stöberten eine ganze Weile in dem Laden rum. Wer sich für Mangas interessiert und einen Trip nach Berlin macht, sollte dem J-Store unbedingt einen Besuch abstatten. 

Der Hunger führt uns in das unscheinbare vietnamesische Restaurant Uudom, davor stand noch ein Baugerüst und das Restaurant feierte gerade seine Neueröffnung. Da wir wirklich großen Hunger hatten und die Anzahl der Gäste überschaubar war, sind wir dort rein. Also ob uns jemand für den fehlenden Wellnessbereich im Hotel entschädigen wollte, war die Atmosphäre und das Essen Spitzenklasse. Super liebe und nette Bedienung und preislich kann man überhaupt nichts sagen. Schaut euch die Bilder an und ihr wisst wovon ich spreche.

Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg ins Liquidrom. Eine kleine, aber feine Saunalandschaft, mit Innen- und Außenbereich. Das Klangbecken hatte es uns besonders angetan. Mit Schwimmnudeln auf dem Wasser treibend, auf die Zirkuszettel nachempfundene, von künstlichem Mondlicht angestrahlte Kuppel schauen und mit den Ohren unter Wasser den Klängen lauschen. Das Preis-/Leistungsverhältnis war vollkommen in Ordnung und bei unserem nächsten Berlintrip wird ein Besuch bestimmt stattfinden. Checkt einfach mal deren Internetseite https://www.liquidrom-berlin.de/de/index.php aus. Hier gibt es auch eine schöne Bildergalerie von der Saunalandschaft.

Danach ging es entspannt ins Hotel zurück und wir fieberten schon auf den nächsten Tag hin. Nach dem wir gefrühstückt hatten und aus dem Hotel ausgecheckt waren. Sind wir zur Caligari Halle im Filmpark Babelsberg gefahren. Unser Einlasstermin war 12:15 Uhr. In 15 Minuten Abständen wurden die Besucher in die Halle gelassen, um ein zu großes Gedrängel in der Halle zu vermeiden. Zu Beginn gab es mit der Gruppe ein Quiz, zwei eifrige junge Damen lieferten sich einen Wettkampf um ihr Harry Potter Wissen und ich muss sagen – Hut ab, da waren viele Informationen bei die uns noch nicht bekannt waren. Also wer nur die Filme gesehen hat, sollte sich noch mal an die Bücher machen. Danach wurden mehrere Gruppenteilnehmer durch den sprechenden Hut auf die Häuser aufgeteilt und dann ging unsere Reise durch die Ausstellung los.

Die 15 Minütige Einlassgeschwindigkeit hinderte uns nicht daran so viel Zeit in der Halle zu verbringen, dass gefühlte 4 weitere Gruppen locker an uns vorbeizogen. Jedes Exponat wurde ausgiebig betrachtet und viele Fotos wurden geschossen. Der Audioführer erzählte in kurzen und knappen Logs spannende Geschichten vom Filmset, wie z.B. der Stoff für die Betten im Schlafsaal der Griffindors gefunden wurde. 

Nach dem wir eine Alraune umgepflanzt, ordentlich Punkte beim Quidditch gemacht haben und uns in Hagrids Sessel ausgeruht haben. Kamen wir in den Merchbereich. Die Auswahl war enorm und nach langem hin und her überlegen haben wir das ein oder andere Andenken mitgenommen. Die Karte des Herumtreibers hängt jetzt über dem Elderstab in unserem Wohnzimmer und verschönern unseren Essbereich. Vielleicht sind sie dem einen oder anderen Äffchen auf den Bildern auf dem Blog schon aufgefallen. Ein Andenkenbuch von der Ausstellung durfte auch nicht fehlen, um uns immer an die schöne Ausstellung erinnern zu können.  

Viele Fotos vom Wochenende könnt ihr unter dem Artikel in der Bildergalerie bestaunen. 

  1. http://www.harrypotterexhibition.com/
  2. https://www.liquidrom-berlin.de/de/index.php
  3. https://www.j-store-berlin.de/
  4. https://kurzelinks.de/pq6k

Dennis stellt sich vor

Name: Dennis Lukas

Nicknames: Goaliese, Liese, Rottenpunk, Halbhirn

Geschlecht: Männlich

Alter: 32 Jahre

Familienstand: verlobt

Beruf: Heilerziehungspfleger

Hobbies: Gaming (PC, Konsole), Brett- und Kartenspiele, Anime, Manga

Webseiten: affenfratze.de

Ich werde im Blog eher im Hintergrund erscheinen und mich um die Technik kümmern. Da ich dies nicht beruflich gelernt habe, wird dies wohl zu meinem Hobby und ich freue mich schon auf die neue Herausforderung. Ob es mir gelingt oder nicht, könnt ihr hautnah hier bei uns miterleben.

Was gibt es noch zu mir zu berichten, geboren wurde ich 1987 in Brake (Utw.) und bin dort in normalen Verhältnissen aufgewachsen. Nach dem Abschluss meiner Realschulzeit wechselte ich auf ein Gymnasium in Oldenburg. Dies habe ich leider nicht beendet und nach einer neuen Orientierungsphase, einem Zivildienst und einem Freiwilligen Sozialem Jahr, habe ich mich entschlossen Heilerziehungspfleger zu lernen. Die Ausbildung absolvierte ich an der IWK in Delmenhorst. Nach der Ausbildung arbeitete ich 6 Jahre in einer Wohngruppe für Autisten und bin jetzt in einem Kinderhaus tätig. Hier konnte ich die Kinder auch schon für einige Karten- und Brettspiele begeistern. Momentan sehr beliebt sind „Siedler von Catan“ und „5 Minute Dungeon“ mit der Erweiterung „Der Fluch des Overlords“. Kurze Kartenspiele wie „The Game“ oder „The Mind“ werden auch gerne gespielt, sowie die Klassiker „Uno, SkipBo und Mensch-ärger-dich-nicht“.

Im Strategiespiel Warhammer 40K werde ich mit den Ultramarines in die Schlacht ziehen und hoffentlich die Menschheit von der Bedrohung des Chaos und der Xenos befreien. Ich habe mir die Ultramarines ausgesucht, nachdem ich die Bücher „Das dunkle Imperium“ und „Das dunkle Imperium: Seuchenkrieg“ von Guy Haley gelesen habe. Ich fand Roboute Guilliman mit seiner imposanten Beschreibung super interessant. Es hat nicht lange gedauert bis ich mir die Citadel Miniatur von Roboute Guilliman im örtlichen Games Workshop besorgt habe. Seine ruhige und überlegte Art waren Faktoren mit denen ich mich selbst identifizieren kann. Ich bin gespannt wie sich die Allrounder in den Gefechten schlagen.

Computerspiele verschlingen auch die ein oder andere Stunde in meiner Freizeit, hauptsächlich zocke ich zurzeit Overwatch, League of Legends und zwischendurch eine Runde CS:GO. Wenn ihr also Lust habt mal eine Runde mit mir oder uns beiden zu spielen, könnt ihr die verschiedenen Medien wie Instagram, Facebook, Whatsapp oder auch die gute alte E-Mail benutzen.

Dies wäre es hauptsächlich zu meiner Person, sollten dennoch Fragen bestehen, schreibt mich gerne an. Vielleicht wird dann auch dieser Steckbrieftext doch noch mal länger.

 

Danke für deine Aufmerksamkeit 😉

Dennis Lukas